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News und Infos zum aktuellen Schulleben
Wilhelm-Röpke-Schule
Ettlingen

Auf dieser Seite befinden sich Berichte über das aktuelle Schulleben an der WRS. Angefangen von Berichten über Klassenfahrten und Exkursionen bis hin zu offiziellen Veranstaltungen.

Link zu den Bildergalerien

 

Übungsfirma Übungsfirma - was ist das? mehr ...
   
Destilleriebesuch Chemie Exkursion zur Destillerie Kammerkirsch GmbH (Mai 2012) mehr
Die SMV stellt sich vor Vorstellung der Jahresplanung (März 2012) mehr
Schülerkongress (März 2012) mehr
Austausch mit Kikinda

„Eine gute Schule in einer Märchenstadt“ Schüler/innen und Lehrerinnen aus Serbien genießen den Austausch. (März 2012) mehr

Apple-Event

Computer, Tablet, I-Phone – oder was? Nein, leuchtend rote Äpfel für jede Schülerin und jeden Schüler der Schule! (Februar 2012) mehr

Fake FAKE - Theaterstück über Cyber-Mobbing (Februar 2012) mehr
Projekt Afrika

Unterstützung einer Schule in Malawi – Jede Spende kommt direkt an (Dezember 2011) mehr

Wirtschaft macht Schule Kooperationsunterzeichnung (November 2011)
- inkl. Bildergalerie und Film - mehr
Biolab an der WRS (Oktober 2011) mehr
Weihnachten im Schuhkarton ... und wir machen mit - die BFW2/2! . (Oktober 2011) mehr
Schüleraustausch mit Israel Austausch mit Sha´ar Hanegev (Oktober 2011) mehr
Schüleraustausch mit Kikinda Dokumentation der Patenschaft mit der serbischen Kaufmännischen Schule entstanden. (Oktober 2011) mehr
Scambio Scambio tra I.T.C.G. Sallustio Bandini e Wilhelm-Röpke-Schule (Oktober 2011) mehr
Schule der Zukunft Schüler nehmen die Zukunft ihrer Schule in umweltfreundliche Hände (Juli 2011) mehr
Klettertag der BFW Bericht über den Besuch des Kletterzentrums KA (Juli 2011) mehr
Schulpaten von der Dualen Hochschule ... zwei ehemalige Schüler berichten über die duale Hochschul (September 2011) mehr
Auslandspraktikum in Siena zum 5. Mal (September 2011) mehr
40jähriges Dienstjubiläum StD’in Marie-Luise Würtz-Wernthal feiert ihr 40jähriges Dienstjubiläum (September 2011) mehr
Schulgottesdienst "Alles neu?!" - Gottesdienst zum neuen Schuljahr (September 2011) mehr
Neue Kollegen Neue Lehrkräfte an der WRS (September 2011) mehr
Schulpatenschaft mit Dualen Hochschule KA Ehemalige Schüler des Wirtschaftsgymnasiums dienen als Paten (Juli 2011) mehr ...
Abitur - Abschlussfeier Erfolgreicher Abschluss am Wirtschaftsgymnasium (Juni 2011) mehr ...
Comenius-Tag ... oder "Oh, wie schön ist Panama" (Mai 2011) mehr ...
Schüleraustausch mit Falconare (It) 8. - 15. April 2011 (April 2011) mehr ...
Schule ohne Rassismus - Umfrage

„Wilhelm-Röpke-Schule, eine Schule ohne Rassismus!“ Das behaupten wir von uns, aber ob das auch wirklich stimmt, hat die SMV nachgeprüft. (April 2011) mehr ...

SMV-Bericht

SMV heißt „Schülermitverantwortung“
und nicht „ Schülermitverwaltung“ (April 2011) mehr ...

Delegation aus Montenegro

Schulleiter aus Montenegro informieren sich über innovative Lehr- und Lernmethoden. mehr ...

SMV-Umfrage Die Schülerinnen und Schüler der WRS sind mit ihrer Schule sehr zufrieden (Feb 2011). mehr ...
Schule der Zukunft Die WRS auf dem Weg zum nachhaltigen Leben. Oder die Frage: Renovierung oder Neubau (Feb 2011) mehr ...
Schnuppertag für Hauptschüler Schüler/innen der Hauptschule erlebten einen Berufsschultag am eigenen Leibe (Feb 2011) mehr ...
Chemiepraktikum Schüler/innen von Frau Streb bei der Experimenta (Nov 2010) mehr ...
Austausch mit Kikinda Schüler/innen aus Kikinda (Serbien) zu Gast in Ettlingen (Nov 2010) mehr ...
Bio-Unterricht - Beratung für junge Mädchen

Biologieunterricht – mal anders, Schulstunde mit einer Ärztin (Nov 2010) mehr ...

WRS wieder Comenius-Schule (Nov 2010) mehr ...
Wirtschaft macht Schule Kooperation mit der Barmer GEK (Okt 2010) mehr ...
Praktikum in Siena Prepararsi al futuro (Sept 2010) mehr ...
Schüleraustausch mit Israel (Sept 2010) mehr ...
personelle Verstärkung im Lehrerteam Tabea Hölig verstärkt das Lehrerkollegium (Sept 2010) mehr ...
 
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Übungsfirmen an der Wilhelm-Röpke-Schule

Was ist eine Übungsfirma (ÜFA)?

Übungsfirmen sind fiktive Unternehmen, die wie real existierende Unternehmen handeln. Der Aufbau einer Übungsfirma entspricht betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen, wie sie auch in realen Wirtschaftsunternehmen Anwendung finden. Alle typischen Geschäftsfälle der Praxis, von der Beschaffung über die Leistungserstellung bis zum Absatz, fallen auch in der ÜFA an. Ihre Mitarbeiter führen alle in der Praxis üblichen kaufmännisch-verwaltenden Arbeiten durch. Waren und Dienstleistungen sowie das für die Zahlungen erforderliche Geld sind zwar nicht tatsächlich vorhanden, alle erforderlichen Schriftstücke werden aber von den SchülerInnen erstellt und zwischen den einzelnen Übungsfirmen ausgetauscht. Zur Kommunikation werden dabei auch zukunftsorientierte Technologien (Internet, E-Mail) eingesetzt. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Übungsfirmen wird durch die Zentralstelle des Deutschen Übungsfirmenrings (ZÜF) mit Sitz in Essen koordiniert.

Welche Ziele werden mit der ÜFA angestrebt?
- Anwendung theoretisch erworbener Kenntnisse in der Praxis
- Arbeitshandeln unter realitätsnahen Bedingungen
- Hohes Maß an Motivation und Engagement
- Vermittlung wichtiger Schlüsselqualifikationen (Teamfähigkeit, vernetztes
  Denken...)
- Prozessorientierte statt faktenorientierte Vermittlung von Inhalten

Wie sind die Übungsfirmen an der Wilhelm-Röpke-Schule organisiert?

An der Wilhelm-Röpke-Schule gibt es mittlerweile vier Übungsfirmen. Im BK I sind dies die Firmen Overtake GmbH (Multimediaartikel), Food For Fun GmbH (Nahrungsmittel) und Running Store GmbH (Sportartikel), im BK II die Firma Paper Generation GmbH (Papier). Alle Firmen sind in fünf Abteilungen untergliedert (Einkauf, Verkauf, Personal, Rechnungswesen, Personaleinkauf), die direkt der Geschäftsleitung (beide betreuende Lehrer) unterstellt sind.
Großzügig unterstützt werden die Übungsfirmen durch Patenfirmen. Dies geschieht z.B. durch Betriebsbesichtigungen, Hilfestellungen bei konkreten Handlungsabläufen und der Bereitstellung von Produktmustern insbesondere bei der Beteiligung an den verschiedenen Übungsfirmenmessen. Als Patenfirmen haben sich die Unternehmen

bereit erklärt den Übungsfirmen bei praxisrelevanten Problemen behilflich zu sein.

Wie wird die Übungsfirma wahrgenommen?
Die Arbeit in der Übungsfirma erfordert von allen Beteiligten ein Umdenken in der Auffassung von Unterricht und insbesondere von den SchülerInnen ein erhöhtes Maß an Eigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein. LehrerInnen stehen bei der Bewältigung der täglich anfallenden Aufgaben und Schwierigkeiten beratend zur Seite.

Übungsfirmenmesse/ sonstiges
Bilder zu den Übungsfirmenmessen: Bildergalerien

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Chemie Exkursion zur Destillerie Kammerkirsch GmbH (Mai 2012)

Am  Donnerstag den 10.05.12  ging es in Ettlingen gegen 13 Uhr los. Wir, der Chemiekurs der WRS, fuhren mit der S-Bahn bis zum Entenfang und liefen von dort aus zur Destillerie Kammerkirsch. Dort angekommen, begrüßte uns Herr Erdrich, dessen Familie seit Generationen im Besitz des Betriebes ist.


Zuerst bekamen wir einen kurzen, aber spannenden geschichtlichen Abriss über Kammerkirsch selbst, das im Vergleich zu staatlichen Brauerei Rothaus nach dem 2. Weltkrieg privatisiert wurde. Wir besichtigten die Destillationshalle und erhielten einen Einblick in  die Geheimnisse und Tücken der Herstellung eines guten Schnapses.
Nach dem Pressen der Fr üchte zu der so genannten Maische verteilen sich die ursprünglich auf den Schalen sitzenden Hefen in der Flüssigkeit und beginnen mit einer Spontangärung. Um diese Art der Gärung zu verhindert, wird der pH-Wert abgesenkt. Hier kommt eine spezielle Hefe zum Einsatz. Wenn der Gärvorgang nach einigen Monaten abgeschlossen ist, wird der entstandene Alkohol zweimal destilliert. Nun wird das Destillat in Fässern gelagert, bis es „gereift“ ist.

Hier erfuhren wir auch, was einen wirklich guten Schnaps, sowohl in der Herstellung, als auch im Geschmack ausmacht und wie wichtig das Thema Vorlauf für eine gute Brennerei ist. Anschließend durften wir die, unter der Brennerei liegenden Gewölbekeller, in denen die fertigen Produkte gelagert werden, erforschen. Im Keller gibt es noch die Fallvorrichtungen, durch die früher das Eis, das von der Alb hergebracht und für die Kühlung verwendet, befördert wurde.

Wir erfuhren etwas über die unterschiedlich verwendeten Fässer und ihre Auswirkungen auf das Produkt. Besondern ist hier das Sauterne-Faß zu nennen, das dem Schnaps eine so besondere Note gibt, das für solche speziellen Fässer aus Frankreich z.B. vom Chateau d`Yquem sehr viel Geld investiert wird.

Jetzt kam der für uns Schüler wahrscheinlich spannendste Teil. Die Verkostung begann und wir durften kleine Proben der unterschiedlichsten Whiskeys probieren. Spannend war, wie sich die Proben sowohl im Geschmack als auch in der Farbe mit der Lagerzeit veränderte und zu erfahren, wie der Whisky sein torfig-rauchiges Aroma erhält.
Als letztes wurden wir zu kritischen Testern des neuen In-Getränk „Fireball“. Es handelt sich hierbei um einen, auf Whiskey basierenden Likör mit Zimtgeschmack, der zurzeit in den Discotheken in Berlin getestet wird und auf viel Begeisterung stößt. Spannend fanden wir, dass es nicht nur schmeckte wie „flüssige Weihnachten“ sondern eine Schärfe enthält, die nicht von Chili herrührt, sondern alleine in der  Zimtsorte ihren Ursprung findet.

Kammerkirsch feiert im Juni dieses Jahres sein 100-jähriges Betriebsjubiläum und lüftet an diesem Tag auch eine streng gehütetes Geheimnis bezüglich eines neuen Verfahrens. Wir wünschen dem Betrieb und seinen Mitarbeitern alles Gute für die Zukunft und bedanken uns für die spannenden Einblicke.

Jonathan Lang WG 2/2, Wilhelm-Röpke-Schule, Ettlingen

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Die SMV stellt sich vor (März 2012)

Jeder Schülerin und jedem Schüler an der Wilhelm-Röpke-Schule  bietet sich die Möglichkeit, sich selbst aktiv ins Schulleben einzubringen und anstelle sich über Probleme zu beschweren, diese anzupacken und dann auch gemeinsam mit anderen zu lösen.
Die Basis hierfür stellt die SMV, die Schülermitverantwortung dar, die sich aus gewählten Klassensprecherinnen und Klassensprechern aller Schularten zusammensetzt. Diese wiederum wählen die Schülersprecher sowie die Verbindungslehrer, die die SMV leiten und eine Brücke zwischen Lehrerschaft und SMV darstellen.
Dieses Schuljahr 2011/2012 leiten die Verbindungslehrer Frau Zimmer und Herr Kunz in bewährter Weise die SMV, gemeinsam mit den beiden Schülersprechern Aykut Sömnez (13. Klasse) und Samuel Zinn (12. Klasse). Das Angebot, sich auf verschiedenen Seminaren für diese SMV-Arbeit fortzubilden, wird und wurde von den Schülersprechern gerne wahrgenommen.
Gemeinsam mit der Schülermitverantwortung wurden im laufenden Schuljahr bereits einige Ideen erfolgreich umgesetzt: Beispielsweise wurde am 1. Dezember 2011 anlässlich des Welt-AIDS-Tages mit großem Engagement eine Tombola organisiert und Aidsschleifen verkauft. Die Aktion erbrachte eine großzügige Spendensumme für die wichtige Arbeit der Aids-Hilfe in Karlsruhe. Ein weiteres Projekt, dass die SMV dieses Jahr finanziell unterstützt hat und den sozialen Gedanken in ihre Arbeit einfließen lässt, ist der Bau neuer Schulen in Malawi. Über die Nikolausaktion am 6. Dezember, bei der der Weihnachtsmann mit Knecht Ruprecht und Gefolge süße Schokoladengrüße verteilte, freuten sich nicht nur die beschenkten Schüler und deren Cholesterinwerte, sondern auch Kinder in dem südostafrikanischen Land, denen mit dem Erlös ermöglicht wird, zur Schule gehen zu können.
Eine besondere Veranstaltung dieses Jahr wird sicherlich wieder der „Marktplatz der Nationen" am 20. Juli sein, der von der SMV organisiert wird. Den zahlreichen Schülern der WRS mit ausländischen Wurzeln bietet sich an diesem Abend die Möglichkeit, interessierten Eltern, Mitschülern und Gästen„ ihr Land" auf vielfältige Art und Weise, z. B.  durch kulinarische Köstlichkeiten, Tänze oder Lieder näherzubringen. Ein in der Region wohl einmaliger Abend, der zurecht auf Begeisterung stößt.
Eine nette Tradition der SMV wird auch dieses Jahr wieder gepflegt: Klassensprecher und Schüler der 12. Klassen versüßen den Abiturienten am mündlichen Abitur die Wartezeit mit Kuchen und Getränken und sorgen für eine entspannte Atmosphäre an diesem langen und nervenaufreibenden Tag.
Die Schülermitverantwortung sieht sich selbst als ein Stück praktisch geübte Demokratie an unserer Schule, mit positiven Auswirkungen für viele Bereiche.

Samuel Zinn

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8. Landesschülerkongress (März 2012)

Samstagmorgen um 5.30 Uhr aufstehen? Das ist für Schüler normalerweise unvorstellbar. Doch an diesem Wochenende nahmen 5 Schüler der Wilhelm-Röpke-Schule dies gerne für die Teilnahme am Landesschülerkongress in Kauf, der am 3.-4. März 2012 in Tuttlingen stattfand.

Das Motto lautete „Schüler mit Verantwortung- wir sind dabei!“
Das Programm war vielseitig und extrem abwechslungsreich. So gab es zum Beispiel Gesprächsrunden mit bildungspolitischen Themen, die wir Schüler selbst mitentscheiden durften und Podiumsdiskussionen mit Mitgliedern des Schülerbeirats und des Landtages, welche gerne auf unsere gestellten Fragen antworteten. Oder einen Dialog mit dem Staatssekretär des Kultusministeriums, Dr. Frank Mentrup. Zudem fanden 39 verschiedene Workshops aus drei differenzierten Themenblöcken statt.

Für uns Schüler war das Wochenende sehr bereichernd. Wir haben viele neue Impulse mitgenommen und sind bestrebt, diese innerhalb unserer Schule weiterzugeben.

Alexandra Kiefer

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Austausch mit Kikinda (März 2012)

„Eine gute Schule in einer Märchenstadt“
Schüler/innen und Lehrerinnen aus Serbien genießen den Austausch

Das Wetter war prächtig, die Stimmung fantastisch, alle waren zufrieden mit dem Austauschprogramm, das die betreuenden Lehrer, Frau und Herr Rother zusammengestellt hatten.

Jeder Tag brachte für die Gruppe neue Eindrücke, ob bei Mercedes-Benz in Rastatt, in Straßburg oder beim Empfang im Ettlinger Rathaus und bei der Stadtrallye in Ettlingen.

Die Teilnahme am Unterricht und die regen Diskussionen über die verschiedenen Schulsysteme während der Projektarbeit vertieften das Verständnis füreinander. Durch die freundliche Aufnahme in den Gastfamilien entstanden Freundschaften.

So hat sich der Eindruck verfestigt, dass die Partnerschaft mit der Wilhelm-Röpke-Schule ein Glücksgriff für den Austausch mit der Schule in Kikinda ist.

 

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Apple-Event (Februar 2012)

Computer, Tablet, I-Phone – oder was?
Nein, leuchtend rote Äpfel für jede Schülerin und jeden Schüler der Schule!

Im Rahmen des Comenius-Projektes „Gesunde Schule“ fand vom 12. bis 16. Februar 2012 ein Treffen der beteiligten Schulen in der Wilhelm-Röpke-Schule in Ettlingen statt.

Das Projekt-Logo ist ein Apfel, der  gesunde Ernährung symbolisiert. Auf den Blättern am Stil sind die Partnerschulen aus Pordenone/Italien, Parisot/Frankreich und Ettlingen vermerkt.

Es war eine große Überraschung für die Gäste und alle anwesenden Schüler/innen der Schule, als sie – gesponsert vom Apfelhof Wenz in Pfinztal-Söllingen - in der großen Pause mit saftigen Kraichgau - Äpfeln versorgt wurden.

Die Arbeit der Projektgruppe konnte beschwingt weitergeführt werden. Der Apple-Event wird in sehr guter Erinnerung bleiben.

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Fake - Thaterstück über Cyber-Mobbing (Februar 2012)

Die Schüler/innen der Berufsfachschule für Wirtschaft und die Eingangsklassen des Wirtschaftsgymnasiums besuchten das Theaterstück „FAKE  oder „War doch nur Spaß“ über Cybermobbing, dem Schikanieren über Online-Netzwerken wie Schüler-VZ und Facebook. Der Titel ist eine Anspielung darauf, dass im Internet nicht alles echt ist; „Es war doch nur Spaß“  die Rechtfertigung von Menschen, die unbedacht anderen Leid zufügen.

Die 17jährige Schülerin Lea träumt von einer Karriere als Schauspielerin und wird in eine Casting-Agentur aufgenommen. Durch eine Lüge ihrer neidischen Freundin gerät ihr Leben aus den Fugen. Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen und schließlich wird sie auch in Netzwerken Mobbing-Attacken ausgesetzt. Sie wehrt sich zunächst gegen die Angriffe. Als auch noch ein Video, die sie betrunken auf einer Party zeigt, online gestellt wird, geht sie nicht mehr zur Schule und zieht sich zurück. Ihr Freund entpuppt sich als egoistischer Mensch, der seinen Spaß auf Kosten anderer haben will. Als sie ihrem alleinerziehenden Vater von ihrer Schwangerschaft erzählt, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung und Lea verlässt die Wohnung. Es bleibt offen, ob sie eine Abtreibung vornimmt, wie ihr Vater das vorschlägt.

Kurze, eindrückliche Dialogszenen schildern die Beziehungen zwischen Lea und ihrem Vater, ihren Freunden. Dazwischen wird erzählt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

Die Schüler/innen ließen durch spontane Reaktionen erkennen, dass ihnen die dargestellten Themen nicht fremd waren. Im Anschluss an die Aufführung stellten sich die beiden Schauspieler dem Dialog mit den Schüler/innen. Themen der Diskussion waren die Fragen: Wie hätte die Eskalation verhindert werden können? Wer hätte an welchem Punkt die Weichen umstellen können? Wer war „schuld“? Und vor allem: Hat Lea abgetrieben? Das Ende blieb im Stück ja offen.
Es wurden aber auch Fragen zum Ensemble gestellt: Warum wird das Stück mit nur zwei Personen aufgeführt? Welche Ausbildung haben die Darsteller?

Die Schauspieler gaben zudem Tipps, was man tun kann, wenn in sozialen Netzwerken Kommentare, Bilder oder Videos auftauchen, die man gelöscht haben möchte.

Das Ensemble Radix aus Berlin wurde im Rahmen des Projekts „ Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ engagiert. Zu diesem Motto gehört es auch, dass man sich gegen Ausgrenzung stellt.

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Projekt Afrika - Unterstützung einer Schule in Malawi (Dezember 2011)

Schüler/innen setzen sich ein: schulprojekt-afrika@web.de
Unterstützung einer Schule in Malawi – Jede Spende kommt direkt an
Gloria Fiala, Martina Kirstein, Jonathan Lang
Vorweihnachtszeit ist die Zeit der Klassenarbeiten. Man lernt und lernt – keine Spur von Weihnachtsstimmung. Gerade in dieser Zeit sehen die meisten Schüler die Schule als ein unbequemes Muss. Jedoch ist eine kostenlose Schulbildung (sogar Schulpflicht) nicht in jedem Land selbstverständlich. Besonders in Afrika haben viele Millionen Menschen niemals die Chance eine Schule zu besuchen. Ein Grund hierfür ist die Armut der Menschen. Meist können sie sich nicht einmal Nahrungsmittel kaufen. Viele leiden an Hunger. Aber was ist der Ursprung von all dem Leid? Der Hauptgrund liegt an der mangelnden Bildung in Afrika. Die Menschen haben nicht die Chance, Berufe zu erlernen, die ein höheres Einkommen sicher stellen. Sie gelangen dadurch in einen Teufelskreis aus Armut und Hunger.
Unser kleines Team will helfen diesen Kreislauf zu durchbrechen, deswegen haben wir bei Schülerinnen und Schülern, der Schulleitung und den Lehrerinnen und Lehrern für das Projekt geworben und große Unterstützung erfahren.
Die SMV hat Gelder aus der diesjährigen Nikolausaktion gespendet, Schulleitung und Kollegium geben ebenfalls eine größere Summe.

Die Spendengelder fließen in die abc-Gesellschaft, welche Schulen in Entwicklungsländern baut und so ermöglicht, dass die Kinder lesen und schreiben erlernen.
Zurzeit baut die Gesellschaft ihre fünfte Schule im Süden von Malawi in der Mpingwe Township im Distrikt Blantyre. Die gesamten Kosten belaufen sich hierbei auf 56000€. In Deutschland wäre es nicht möglich, für so wenig Geld eine Schule zu bauen, die dann so viel bewirken kann.
Anders als bei vielen anderen gemeinnützigen Organisationen ist es hier möglich, Kontakt mit den Kindern in den Schulen zu haben und auch Fortschritte über Bauphasen zu erhalten. Dies geschieht alles über das Internet. Zudem fallen auch keinerlei Werbekosten an. Jeder Euro, der gespendet wird, kommt ohne weitere Umwege zu der Schule in Malawi und damit zu den Kindern.

v.l.n.r.: Hr. Busch, Martina Kirstein, Jonathan Lang, Gloria Fiala, Fr. Kerth


Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, weitere Spenden für dieses Projekt zu sammeln. Helfen Sie uns! Wenn Sie unser Projekt mit Ihrer Spende unterstützen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: schulprojekt-afrika@web.de. Danke.

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Wirtschaft macht Schule - BARMER GEK (November 2011)

Link zur Bildergalerie: Link zum Filmbeitrag von BadenTV:

 

Anfang November war es so weit: Der Kooperationsvertrag zwischen der Wilhelm-Röpke-Schule und der BARMER GEK Ettlingen wurde an der Schule unterzeichnet. Die Schulleiterin, Petra Kerth, hieß zu diesem Anlass Timo Fahrer, den Geschäftsführer der BARMER GEK Ettlingen, Knut Bühler, den ersten Landesbeamten des Landratsamts Karlsruhe und  Frau Herzog, Vertreterin der Industrie- und Handelskammer (IHK), willkommen.

„Wirtschaft macht Schule“ ist ein von der IHK angeregtes  Großprojekt, in dem Betriebe aus der Region in die Schulen gehen, um den Schülern und Schülerinnen die betriebliche Praxis zu übermitteln. Frau Kerth betonte, dass die Wilhelm-Röpke-Schule eine offene und von den Unternehmen lernende Schule sei. Sie sei damit eine aktuelle Schule, in der die Schüler/innen passgenau auf das wirtschaftliche Leben vorbereitet werden. „Die Kooperation mit der BARMER GEK trägt uns weiter voran“, stellte sie in ihrer Willkommensrede fest.

Jörg Rother, der zuständige Projektleiter der Schule, dankte der BARMER GEK und insbesondere Timo Fahrer, für die bisherige gute und unkomplizierte  Zusammenarbeit. Die BARMER GEK vermittelte bereits im zweiten Jahr den Schüler/innen der Berufsfachschule den Ablauf einer Bewerbung. Neben den Inhalten der schriftlichen Bewerbung (Anschreiben und Lebenslauf) und dem richtigen Verhalten beim Vorstellungsgespräch legt Timo Fahrer den Schwerpunkt auf das Assessment Center. Die Schüler/innen haben die Gelegenheit an einem Assessment Center in spielerischer Weise teilzunehmen. Jörg Rother stellte fest, dass die Rückmeldungen der Schüler/innen sehr positiv waren. Konkrete Übungen seien eben überzeugender als die theoretische Erklärung im Unterricht.

Neben der „BORIS-Zertifizierung (Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg für berufsorientierte Schule)“ im Wirtschaftsgymnasium stelle die stetige Zusammenarbeit mit Betrieben, z. B. mit den Partnerbetrieben der Übungsfirmen des Berufskollegs und bei vielen Betriebsbesichtigungen, einen wichtigen Aspekt der Arbeit einer aktuellen Schule dar.

Time Fahrer führt die Geschäfte der BARMER GEK in Ettlingen und betonte in seinem Grußwort, dass es ihm wichtig sei, den Schüler/innen die Angst vor dem Vorstellungsgespräch zu nehmen und sie optimal darauf vorzubereiten. Er stellte fest, dass die „Chemie“ zwischen der Schule und seinem Unternehmen stimme und bedankte für die nun offiziell eingegangen Kooperation zwischen der Schule und seinem Unternehmen.

Knut Bühler, der erste Landesbeamte des Landratsamts Karlsruhe, lobte in seinem Grußwort die enge Verzahnung von Arbeitswelt und Schule. Das Landratsamt sei längst nicht mehr nur Träger der Schule, sondern auch Träger der Bildungsinfrastruktur und involviert in die Bildungspolitik, wenn man an die Standortfrage von Schulen denke. Die Kooperation zwischen Unternehmen und Schulen fördere den Austausch. Gerade die Bewerbungsschulung und die Erfahrungen im Assessmentcenter gestalte den Übergang in die Arbeitswelt fließender und somit einfacher für die Schüler/innen. Wenn die Schüler/innen wissen, was bei einem Vorstellungsgespräch auf sie zukomme, können sie auch selbst lenkend in das Gespräch eingreifen.

Frau Herzog von der IHK übermittelte nach der Vertragsunterzeichnung den Dank der IHK an die Schule und das Unternehmen. „Die Schüler/innen sind auf die Bewerbungssituation vorbereitet und die Unternehmen haben eine Gelegenheit, sich zu präsentieren und gute Schüler/innen an sich zu binden. Von dieser win-win-situation profitieren alle Beteiligten.“ stellte sie in ihrem Grußwort fest. Es ist geplant die Partnerschaften in Zukunft von der IHK zu zertifizieren und auszuzeichnen.

IHK-Bericht

Vertreter der Barmer GEK, des Landratsamtes, der IHK und der Wilhelm-Röpke-Schule mit den Kooperationsverträgen.

 

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BioLab an der Wilhelm-Röpke-Schule-Ettlingen (Oktober 2011)

Am Dienstag, den 25.10.2011 besuchte der Biologiekurs der 13. Klasse von Frau Streb das sogenannte „BioLab“, welches von der „Baden-Württemberg Stiftung“ ins Leben gerufen wurde und dazu dient, Schülern den praktischen Bereich der Biotechnik näher zu bringen. Insgesamt fanden gut 20 Schüler im mobilen Ausstellungsfahrzeug Platz, welches auf dem Schulhof der Wilhelm-Röpke-Schule-Ettlingen aufgestellt war.

Es wurden mehrere Gruppen gebildet, die nun verschiedene Aufträge in Teamarbeit durchführen sollten. Die erste Aufgabe lautete, DNA aus der Mundschleimhaut eines Gruppenmitglieds zu isolieren, um diese später „sichtbar“ zu machen. Durch Zugabe verschiedener Mittel und der Anwendung diverser Methoden, zum Beispiel der Polymerase-Kettenreaktion (PCR), war es letztlich bei jeder Gruppe möglich, einen „genetischen Fingerabdruck“ zu erstellen. Diese Anwendung stieß bei den Schülern auf großes Interesse, vor allem, weil diese Praktik in der Gerichtsmedizin angewandt wird. Sehr hilfreich war, dass die Schüler sich schon vor der praktischen Anwendung zumindest theoretisch mit der Biotechnik auskannten und so schon zu Beginn schnell und effektiv arbeiten konnten. Anhand der Erklärung durch die Wissenschaftler sowie einer ausführlichen Anleitung war es möglich, alle Arbeitsschritte durch zu führen. So wurde das Ziel, die vollständige DNA-Analyse, von allen Gruppen erreicht.

Aufgebaut auf die bisherigen Erkenntnisse wurde den Schülern nun ein Mordfall geschildert, bei dem sie den Täter ermitteln sollten. Bis zur Lösung des Falls war aber einiges an biologischem Fachwissen erforderlich, um die Spuren am Tatort richtig zu deuten. So zum Beispiel fand die Polizei zwei Zigarettenkippen am Tatort. Von diesen sollten nun die Speichelreste untersucht werden, um so den Täter zu bestimmen. Insgesamt standen drei Verdächtige „zur Auswahl“, von denen die Schüler verschiedene biologische Merkmale zum Vergleich hatten. Die biotechnische Auswertung der DNA an der Zigarettenkippe verlief reibungslos, sodass der Täter ermittelt werden konnte. Obwohl also die Polizei beim Verhör keine Beweise gegen ihn sammeln konnte, war es nun möglich, den Täter mit Hilfe der DNA-Analyse zu überführen und den Tathergang zu rekonstruieren. Dieser praktische Bezug machte das „BioLab“ sehr interessant und bot den Schülern eine gute Abwechslung zum überwiegend theoretischen Unterricht.

Die Wissenschaftler gaben sich viel Mühe, um den Schülern einen ersten praktischen Einblick in den Bereich Biotechnik zu ermöglichen. In der Folgenden Unterrichtsstunde waren sich die Schüler und die Frau Streb einig, dass diese „alternative Unterrichtseinheit“ ein gelungenes Projekt darstellt, welches nur zu empfehlen ist.

Bild 2

Bild 3

Bild 4

 

Bericht: Karsten Schäfer, Moritz Maurer

 

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Weihnachten im Schuhkarton (2BFW2/2) (Oktober 2011)

Die Klasse 2 BFW 2/2 der zweijährigen Berufsfachschule für Wirtschaft der Wilhelm-Röpke-Schule in Ettlingen nimmt dieses Jahr an der weltweit größten Geschenk-Aktion für bedürftige Kinder teil. "Weihnachten im Schuhkarton" wird vom Verein Geschenke der Hoffnung e.V. organisiert und läuft bereits seit 1990. Ziel ist es, Kindern in armen Ländern wie Rumänien, Mazedonien, aber auch Haiti an Weihnachten eine Freude zu bereiten.
Die Idee, an der Aktion teilzunehmen, entstand eher zufällig bei Frau Wieland im Deutschunterricht. Man erörterte die Frage, ob man sich angesichts des zunehmenden Konsumterrors um die Weihnachtszeit überhaupt etwas schenken sollte. Robin Wagner, ein Schüler der Klasse, packt schon seit Jahren fleißig Geschenkkartons und schlug vor, dieses Jahr die ganze Klasse teilnehmen zu lassen.

Alle waren sofort begeistert und begannen gleich mit der Recherche, wo die Päckchen hingeschickt werden, was man hineinpackt und wo die nächste Sammelstelle zu finden ist.

Die ehrenamtliche Aktion faszinierte nicht nur die Klasse, auch unsere Schulleiterin Frau Kerth war so angetan von der Idee, dass sie einen eigenen Karton beisteuerte und die Initiative der Klasse zu einem Teil der Schulprojekts "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" machte, das seit Jahren fest an der Schule etabliert ist.
Wie sehr die Kinder sich über ihre Geschenkkartons freuen, zeigen Videos der letztjährigen Aktion, die man auf der Internetseite des Vereins (www.geschenke-der-hoffnung.de) ansehen kann. Hier erfährt man auch alles Wissenswerte über die Hintergründe und den Ablauf der Aktion.

Carolin Raab, Michael Kirchner, Patrick Siebert (2 BFW 2/2)

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Schüleraustausch mit Sha’ar Hanegev in Israel (Oktober 2011)

In der Woche vom 14. bis zum 21. Oktober 2011 fand der lang ersehnte Gegenbesuch der deutschen Austauschpartner im südlichen Israel statt. Zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 (12. Klasse) aus der  Bertha-von-Suttner-Schule und der Wilhelm-Röpke-Schule in Ettlingen verließen für eine Woche das herbstliche Deutschland und durften für einige Tage in die Kultur und das tägliche Leben in verschiedenen Kibbuzim im Landkreis Sha´ar Hanegev eintauchen.
Herzlich aufgenommen von den Gastfamilien, erlebte die Gruppe bei sommerlichen Temperaturen um die 30 Grad ein interessantes und intensives Programm. Einblicke in die Geschichte des israelischen Staates und in das Schicksal der Juden gewährten Führungen in der „Independence Hall“ in Tel Aviv, in der 1948 der Staat Israel ausgerufen wurde oder in der erschütternden Holocaust-Gedenkstätte „Yad Vashem“ in Jerusalem. Besonderen Eindruck hinterließ die Begehung des Grenzbereichs zum Gaza-Streifen, in der direkten Nachbarschaft zu den Kibbuzim, in denen die Gruppe untergebracht war. Neben allen historischen und kulturellen Eindrücken wie der Besichtigung der Klagemauer in Jerusalem, dem Besuch des „Carmel-Markts“ in Tel Aviv oder einer Wanderung durch den Nationalpark „Wadi Ein Ovdat“ in der Negev-Wüste, wurde auch die Möglichkeit wahrgenommen, Zeit an wunderschönen Stränden, wie dem „Zikim Beach“ zu verbringen oder eine improvisierte Schlammkur am Toten Meer zu genießen.

Nicht nur bei den gemeinsamen Busfahrten konnten Freundschaften zwischen beiden Gruppen vertieft werden, auch abends nach Programmende trafen sich die Teilnehmer noch einmal, um gemeinsam den Tag in verschiedenen Jugendzentren im Kibbuz ausklingen zu lassen. Zwei weitere Ereignisse hinterließen einen besonderen Eindruck: Zum einen die Begeisterung des Landes über  die weltweit gefeierte Freilassung des seit fünf Jahren inhaftierten Soldaten Gilad Shalit, sowie die Teilnahme am jüdischen Laubhüttenfest und dem freudigen Simchat Tora-Fest. Nach unglaublich vielen Eindrücken und tollen Erlebnissen fiel die Rückreise ins vier Grad kalte Deutschland sichtlich schwer.

Link zur Bildergalerie:

Besonderer Dank gilt dem Landratsamt Karlsruhe und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, die diesen einzigartigen Jugendaustausch nun schon seit vielen Jahren ermöglichen. Der Landkreis Karlsruhe und die südisraelische Region Sha’ar Haenegev zwischen Ashkelon und Beersheva pflegen seit über 20 Jahren eine freundschaftliche Beziehung mit zahlreichen Begegnungen und gemeinsamen Projekten. Der jährliche Jugendaustausch mit Schülern aus den beruflichen Schulen in Ettlingen bildet einen zentralen Bestandteil dieser Freundschaft.
Autor: Samuel Zinn (Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen, WG1/2)

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Schüleraustausch mit Kikinda (Oktober 2011)

Die Partnerschaft zwischen der Wilhelm-Röpke-Schule und der serbischen Kaufmännischen Schule läuft seit dem Schuljahr 2010/2011 sehr erfolgreich.

Im November / Dezember 2010 war die erste Schülergruppe mit Begleitern aus Kikinda in Ettlingen. Der Gegenbesuch der Ettlinger Schüler in Serbien war im März 2011.

Alles, was die Schülerinnen und Schüler erlebt haben, ist in der Broschüre, die die serbische Schule erstellt hat, mit Bild und Text ausführlich dokumentiert. (Dokumentations Download)

Ein weiterer Austausch ist für das Frühjahr 2012 geplant.

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Scambio tra I.T.C.G. Sallustio Bandini e Wilhelm-Röpke-Schule (Oktober 2011)

„Scambio????? Scampi – oder was?“  Nein, es handelt sich um den schon seit dem Jahr 2007 bestehenden Schüleraustausch zwischen der Ettlinger Schule und einer beruflichen Schule in Siena.

Trotz Schulleiterwechsel und  Ruhestand der betreuenden Lehrerinnen in Siena läuft der Austausch perfekt. Diesen Herbst sind zwei neue Begleiterinnen, Frau Bianca Grossi und Frau Tiziana Quaglia, mit 12 Schülerinnen und Schülern in Ettlingen zu Gast in deutschen Familien, wie es guter Brauch bei einem Austausch ist. Betreut wird die Gruppe wieder von Lehrerinnen der Wilhelm-Röpke-Schule,  Frau Carla Ceriani-Cabo und Frau Helga Hinse.

Die Praktikumsplätze hat erneut der Abteilungsleiter des Wirtschaftsgymnasiums, Herr Erwin Busch, besorgt.

Das einwöchige Praktikum in Dienststellen des Landratsamtes Karlsruhe, der Gartenschule Ettlingen und Partnerbetrieben in der Umgebung, z.B. Aluplast GmbH, CAP Märkte, BAL-Tours, ADAC sowie B & K Braun GmbH, gibt den Schülerinnen und Schülern einen ersten Einblick in die ganz andere Art der Dualen Ausbildung in Baden – Württemberg  in verschiedenen Branchen.

Von unseren Partnerunternehmen werden Praktikumsbescheinigungen ausgestellt, die die Schüler/innen in Italien für ihre Abschlüsse benötigen.

Praktikum im Reisebüro BAL-Tours in Karlsbad-Ittersbach

Alle Beteiligten finden den Austausch gewinnbringend und stimmen zu: „Scambio???? Aber ja doch!!“ „Auch in Zukunft.“

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Schüler nehmen die Zukunft ihrer Schule in umweltfreundliche Hände (Juli 2011)

Eine Chance , neun Schüler und ein großes Ziel vor Augen. Mit diesen Vorzeichen sind wir die Unternehmensgruppe des Wilhelm-Röpke Gymnasiums in Ettlingen in unser Projekt „Schule der Zukunft“ gestartet.
Mittlerweile ist es jetzt ein Jahr her, als das Projekt von UnternehmensGrün e.V. in das Leben gerufen wurde. Damals wusste noch keiner,  welche Ausmaße eine solche, von Schülern geleitete Idee, nehmen kann. Wir hatten es uns zum Ziel gemacht dem Landrat einen Neubau unseres aktuellen Schulgebäude, basierend auf regenerativen Energien, nahe zu legen. Doch um dieses Gremium von unseren Wünschen und Träumen überzeugen zu können, war uns klar, dass wir hierfür genauste Berechnungen und Kalkulationen des aktuellen sowie des neuen Schulgebäudes durchführen mussten. Im Laufe des vergangenen Jahres haben wir deshalb unteranderem, die aktuellen Betriebskosten sowie die mögliche Einsparungen bei einem Neubau berechnet. Außerdem haben wir uns auf die Suche nach Partner gemacht, die unser Projekt möglicherweise unterstützen wollen. Hierbei haben sich die Architekturstudenten, der Universität Karlsruhe bereit erklärt, uns Modelle eines neuen Schulgebäudes in Verbindung mit ihrer Diplomarbeit zu erarbeiten. Ein weiterer Schritt unseres Vorgehens war es, sich Gedanken darüber zu machen, welche Regenerativen Energien für unseren Standort Ettlingen sowie für  ein Gebäude unserer Größe, am sinnvollsten sind.

Unsere Ergebnisse haben wir dann schließlich Mitte März vor dem Landratsamt präsentiert. Dieser war zum einen beeindruckt mit welcher Sorgfalt wir die Berechnungen durchgeführt haben und zum anderen begeistert mit welcher Leidenschaft und Konsequenz wir unser Ziel verfolgten.

Im Anschluss dieser Präsentation haben wir uns vor allem der Öffentlichkeitsarbeit zugewandt, dass heißt wir haben zum einen eine Homepage entworfen, mit der wir das Ziel verfolgen, unsere Interessenten und Kritiker immer über den aktuellen Stand unseres Projekts zu informieren. Zum anderen haben wir einen Vortrag in unserem Schulzentrum über unsere Arbeit und Absichten gehalten, bei dem wir die Öffentlichkeit von unserem Handeln überzeugen konnten.

Am Ende des vergangen Schuljahres wurde wir schließlich von UnternehmensGrün e.V. für unsere harte aber lehrreiche und begeisternde Arbeit belohnt. Denn am 15.Juli 2011 erhielten wir im Rahmen des Nachhaltigkeits-kongress 2011 unsere Urkunden. Mit diesem prägenden Ereignis ging für uns Projektteilnehmer ein Jahr voller Anstrengungen und Erfahrungen zu ende.

Dennoch werden unsere Ergebnisse weiter leben, denn es hat sich bereits eine neue Projektgruppe gefunden die, die von uns erarbeiteten Standpunkte vertrauensvoll weiter vervollständigen wird.

 

In diesem Zug wollen wir unseren Nachfolgern alles Gute für die weiteren Aufgaben wünschen und unseren Lehrern sowie der Montanes GmbH und der Gerold Weber Solartechnik GmbH, die uns tatkräftig unterstützt haben, unseren Dank aussprechen.

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Klettertag der BFW (Juli 2011)

Im Rahmen des Wandertags am 25.07.2011 ging die Klasse BFW 1/2 der Wilhelm-Röpke-Schule in das DAV Sektions- und Kletterzentrum Karlsruhe.

Treffpunkt war die Straßenbahnhaltestelle `Fächerbad´. Von dort aus gingen wir zusammen ins Kletterzentrum,
um vor Ort von der Trainerin Katharina in Empfang genommen zu werden. Als Erstes wurde jedem einen Sicherheitsgurt angepasst. Nun musste die Klasse erst einmal das richtige Sichern erlernen. Dazu wurden 2 Sicherheitsknoten und das richtige Befestigen am Karabinerhaken benötigt.

Als alle dies konnte, wurden Teams gebildet um ein sicheres Klettern, zu ermöglichen. Anschließend ging es auch schon in die 12,5m hohe Halle. Wer nicht gleich so hoch hinaus wollte, konnte sich im sogenannten Boulderraum mit 100m² Kletterfläche aufhalten.

Danach haben wir uns in die Höhe begeben und einige haben viel Talent und Begeisterung gezeigt. Wir haben gelernt uns gegenseitig zu vertrauen und zu helfen.

Dieser Tag wird noch Allen in guten Erinnerungen bleiben.

2 BFW 1

 

(Zum Betrachten einer besseren Bildversion, bitte auf die jeweiligen Bilder klicken.)


 

 

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Schulpaten von Dualer Hochschule Karlsruhe wieder zu Besuch (September 2011)

Tobias Klumpp und Michal Hild, zwei ehemalige Schüler des Wirtschaftsgymnasiums, freuten sich, dass sie zum zweiten Mal an ihrer alten Schule aktiv werden konnten.

Mit Freundlichkeit und viel Kompetenz stellten sie allen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1 des Wirtschaftsgymnasiums ihre eigenen Studiengänge und die Ausbildungsunternehmen vor.
„Ich fand es gut, dass sie deutlich machten, welche Vorteile das Wirtschaftsabitur für mich hat, wenn ich an der dualen Hochschule studieren möchte“, sagte Artur Menser aus der Klasse WG 1/5
.

Auf jeden Fall will auch Caner Bilgen zu dem Studieninformationstag der Dualen Hochschule im November gehen, denn  ihn hat der Vortrag der beiden Paten überzeugt.

Wegen der positiven Rückmeldung durch die Schülerinnen und Schüler wird auch nächstes Jahr wieder eine Information durch die Schulpaten erfolgen.

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Zum 5. Mal: Auslandspraktikum in Siena (September 2011)

Vom 25.09. – 02.10 2011 führte die Wilhelm-Röpke Schule innerhalb des Faches Global Studies ein Auslandspraktikum in Siena/Italien durch, begleitet von den Lehrerinnen Helga Hinse und Carla Cabo.
Das Fach, das als Hauptziel interkulturelles Lernen beinhaltet und auf Englisch unterrichtet wird, sieht auch eine Umsetzung des Erlernten vor.
Unterstützt von ihrer Partnerschule „Sallustio Bandini“ absolvierten unsere Schülerinnen und Schüler Praktika im Tourismuszentrum, einer Immobilienfirma, im Hotel, in der Handelskammer, der Universität und der Kommunalverwaltung.
Auf Englisch, deutsch und teilweise auf Italienisch lernten sie die verschiedenen Arbeitsplätze kennen, wurden vielseitig eingesetzt und bestens von ihren Tutoren betreut. Auffallend war wieder einmal ihr Einsatz als Muttersprachler für (Italienisch)- Englisch-Deutsche Übersetzungen. Hier konnten sie ihre in der Schule erworbenen Kompetenzen praktisch anwenden, denn es ging um genaue und adressatengerechte Texte. So waren sie eine große Hilfe für ihre Betriebe.

Vom 15. – 22.10.2011 erfolgt der Gegenaustausch der italienischen Schülerinnen und Schüler in Ettlingen.

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StD’in Marie-Luise Würtz-Wernthal feiert ihr 40jähriges Dienstjubiläum (September 2011)

„Ich bin immer noch Lehrerin aus Leidenschaft.“ - so ihr Kommentar zu dem 40jährigen Dienstjubiläum. Marie-Luise Würtz-Wernthal studierte Germanistik und Romanistik an der Universität Freiburg und der Sorbonne in Paris. Ihr Referendariat absolvierte sie an der Wilhelm-Röpke-Schule, wo sie auch ihre Stelle antrat und Deutsch und Französisch unterrichtet.

Nach einer 2jährigen Fortbildung in „Ethik“ unterrichtet sie nun auch dieses Fach. Aber nur unterrichten – dafür ist Frau Würtz-Wernthal zu kreativ.

Sie engagierte sich in Fortbildungen im Bereich Regie, Schauspiel und Ausdruckstanz und leitete etwa 15 Jahre lang die Theater-AG der Schule, die von ihr selbst geschrieben Stücke und politisches Kabarett aufführte. Sie organisierte Kulturabende in Gemeindezentren, bei denen Schüler/innen kulturelle Beiträge in Form von Theaterstücken, Modeschauen und Tänzen darboten.

In einer ihrer Klassen gab es in einem Jahr sehr viele Nationalitäten. Daraus entstand die Idee, einen Abend für alle Schüler/innen der Schule zu gestalten: mit landestypischem Essen, Musik, Tänzen und vielen Informationen über die verschiedenen Ländern. Heute hat dieser „Marktplatz der Nationen“ im Rahmen des Projekts „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ einen fest etablierten Platz gefunden.

Durch ihre Kontakte mit Ettlingens Partnerstadt Epernay konnte sie Schüleraustausche organisieren, bei denen sich die französischen Kollegen auch über das deutsche duale System der Ausbildung in Betrieb und Schule informierten.

 

Ihr Interesse für Kommunikation in allen Facetten veranlasste sie zu einer zweijährigen Ausbildung in „Gesprächsführung und Konfliktlösung“, was ihr sicherlich bei ihrer Tätigkeit als Bezirkspersonalrätin und Frauenbeauftragte (heute: Beauftragte für Chancengleichheit) ebenso hilfreich war wie bei ihrer Tätigkeit als Schöffin beim Landgericht.

Sie war Mitbegründerin der Supervisionsgruppe an der Schule und ist heute verantwortlich für die Qualitätsentwicklung der Schule im Bereich „Feedback“.

„Ich bin immer noch Lehrerin aus Leidenschaft.“ sagt sie und macht damit deutlich, was ihr wichtig ist: der Umgang mit jungen Menschen.

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Schulgottesdienst zum Schuljahresanfang: Alles neu?! (September 2011)

Wie jedes Jahr trafen sich Schülerinnen und Schüler der drei beruflichen Schulen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern und den Schulleitungen in der Pauluskirche zum Schulgottesdienst.

Dieses Jahr stand die Frage im Mittelpunkt, welche Hoffnungen und Befürchtungen für das neue Schuljahr den einzelnen bewegen. Wie komme ich in der neuen Klasse zurecht? Welche Lehrer werde ich haben? Kann ich meine Noten verbessern?

Die Religionslehrer versuchten Antworten zu geben, welche Lösungswege eingeschlagen werden können. An Beispielen aus biblischen Texten und modernen Filmausschnitten wurde deutlich, dass Gelassenheit, Zuversicht und Toleranz eher zum Ziel führen als Gewalt und Ungeduld.

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Neue Kollegen an der WRS (September 2011)

 

Seit dem neuen Schuljahr verstärken drei neue Lehrer/innen  das Kollegium der Schule.

Julia Wortmann hatte vor ihrem Studium eine Ausbildung als „Mediengestalterin“ in einer Werbeagentur gemacht. Da sie sich mehr Kontakt mit jungen Menschen wünschte, entschloss sie sich Lehrerin zu werden und studierte Germanistik und Sport an der KIT (früher: Universität Karlsruhe). Während ihres Studiums nahm sie an einem Entwicklungsprojekt in Honduras teil, bei dem sie mit Kindern aus den „Barrios“ (Armenvierteln) arbeitete. Ihr Referendariat absolvierte sie an einem allgemeinbildenden Gymnasium in Pforzheim.

Christoph Krasel studierte ebenfalls an der KIT Germanistik und Geographie. Nach seinem Referendariat in Heilbronn zog es ihn wieder in die badische Heimat. Die Atmosphäre an der Wilhelm-Röpke- Schule gefiel ihm bei dem Bewerbungsgespräch und den ersten Kontakten mit den zukünftigen Kolleg/innen so gut, dass er sich für diese Schule entschied.
Er unterrichtete gegen Ende seines Studiums ein halbes Jahr „Deutsch als Fremdsprache“ – und zwar in Peking, wo er dann auch so viel Chinesisch lernte, dass es für eine übliche Alltagskonversation ausreicht.

Frank Willner absolvierte sein Studium der Wirtschaftspädagogik und Politikwissenschaft an der Universität Mannheim und unterrichtet BWL (Betriebswirtschaftslehre) und Geschichte/ Gemeinschaftskunde. Nach seinem Referendariat an der kaufmännischen Schule in Wiesloch kam er jetzt neu an die Schule. Seine Praxiserfahrung hat er bei der MTU in Friedrichshafen gesammelt, wo u. a. Dieselmotoren für Schiffe gefertigt werden. Er hat schon früh in seiner Freizeit Jugendgruppen geleitet, wobei er feststellte, dass ihm der Umgang mit jungen Menschen Spaß macht. „Ich finde es spannend mit jungen Menschen zu arbeiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten, der für sie eine prägende Zeit ist.“ Er freut sich auf die Arbeit mit den Auszubildenden in kaufmännischen Berufen und den Vollzeitschüler/innen.

 

 

 

 

von rechts nach links:
Herr Krasel, Frau Wortmann, Herr Willner, Herr Richter

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Schulpatenschaft mit Dualer Hochschule Karlsruhe (Juli 2011)

Ehemalige Schüler als Paten

Alle Schülerinnen und Schüler das Jahrgangsstufe 1 des Wirtschaftsgymnasiums nahmen interessiert an der Informationsveranstaltung zum Studium an der Dualen Hochschule teil.
Tobias Klumpp und Michael Hild, zwei ehemalige Schüler des Wirtschaftsgymnasiums, stellten den zukünftigen Abiturienten ihre eigenen Studiengänge und die Ausbildungsunternehmen vor.
In einer offenen Fragerunde wurden die Duale Hochschule Baden-Württemberg, insbesondere ihr umfangreiches Angebot und das differenzierte Konzept, sehr deutlich herausgearbeitet.
Das Informationsmaterial, das die beiden Schulpaten mitgebracht hatten, wurde gern mitgenommen. Es wird sicherlich für die weitere berufliche Entscheidung hilfreich sein.
Im nächsten Schuljahr wird diese Information von den Schulpaten wieder durchgeführt.

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Erfolgreicher Abschluss am Wirtschaftsgymnasium (Juni 2011)

Ein für die Absolventen und die Verantwortlichen besonderer Abiturjahrgang ging heute zu Ende – wer schrieb vorher schon 2x ein Mathematik-Abitur!
Während der offiziellen Abiturfeier am 03.06.2011 erhielten 98 Abiturientinnen und Abiturienten in festlichem Rahmen ihr Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife.
Die Schulleiterin, Frau Oberstudiendirektorin Kerth, konnte folgende Schülerinnen und Schüler mit Preisen auszeichnen:

Schulbeste: Ann-Kathrin Ruhnow
Scheffelpreis: Manuel Mühl
Wirtschaft: Ann-Kathrin Ruhnow
Englisch: Nicole Henkes
Mathematik: David Leuschner
Informatik: Andreas Mayer
Wirtschaftsinformatik: David Leuschner
Biologie: Nicole Henkes
Chemie: David Leuschner
Geschichte/Gemeinschaftskunde: Manuel Mühl
Ev. Religionslehre: Andreas Mayer
Rk. Religionslehre: Nathalie Gleich
Ethik: Jana Lange
Spanisch: Nicole Henkes
Italienisch: Kathrin Tappainer
Sport (Maull-Medaille): Carolin Maier
                                         Steven Becker

Den Preis des Fördervereins der Wilhelm-Röpke-Schule für soziales Engagement ging erstmals an eine Gruppe. Die Klasse 2/2 erhielt diesen Preis für ihr soziales Engagement.

Der Scheffelpreisträger Manuel Mühl machte die Chancengleichheit zum zentralen Thema seiner Abitursrede. Die Wilhelm-Röpke-Schule ist seit vielen Jahren an dem Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beteiligt. Die Schüler/innen der Schule verpflichten sich jedes Jahr gegen Benachteilung und Ausgrenzung einzutreten. Manuel Mühl betonte, wie wichtig es für jeden Einzelnen ist, die Chance zu haben, eine Schulbildung zu erhalten und seinen Weg zu gehen.

Im anschließenden inoffiziellen Teil gestalteten die Abiturientinnen und Abiturienten ein abwechslungsreiches Programm mit Sketchen und selbst gedrehten Filmen.

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Comenius-Tag "Oh, wie schön ist Panama" (Mai 2011)

Wilhelm-Röpke-Schule feierte den europäischen Comeniustag 2011

Schülerinnen und Schüler  aus 27 verschiedenen Nationen lernen und arbeiten gemeinsam an der Wilhelm- Röpke-Schule.
Zur Vorbereitung des diesjährigen Comeniustages hatte eine Gruppe einzelne Kapitel des Buches von Janosch“ Oh, wie schön ist Panama“  in die jeweilige Muttersprache übersetzt.

Am 9. Mai 2011 wurde in der Eingangshalle der Schule abwechselnd die Geschichte von Bär und Tiger vorgelesen, die unbedingt nach Panama wollten, weil es dort so viel schöner sein sollte. Auf ihrer Reise erlebten die Tiere viel Neues und lernten verschiedene Einstellungen kennen. Ihre Freundschaft überdauerte die Reise, sie fanden ihr ursprüngliches Zuhause wieder und fühlten sich dort wohl.
Für die Zuhörer war es eine interessante Erfahrung, den Text in anderen Sprachen, zum Beispiel auf  Urdu, Arabisch, Türkisch oder Georgisch zu hören.

Es war eine  abwechslungsreiche und spannende Veranstaltung im Rahmen der Europawoche, gerade an dem Tag im Mai, an dem vor 61 Jahren in Paris die berühmte Rede von Robert Schuman zur Friedenssicherung in Europa gehalten wurde.

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Schüleraustausch mit Falconara (Italien) (April 2011)

Im Rahmen des Austausches der Wilhelm-Röpke-Schule mit der Partnerschule in Falconara konnten Schüler der Jahrgangsstufe 1 des Wirtschaftsgymnasiums bei dem Gegenbesuch eine Woche im sonnigen Italien verbringen. Vor Ort waren sie in den Familien ihrer Austausch-partner untergebracht.

Der Schulleiter der dortigen Schule begrüßte die Schüler sowie die begleitenden Lehrer, Carla Ceriani-Cabo und Peter Unger, herzlich. Es war spannend für die deutschen Schüler das italienische Schulleben kennenzulernen. Die Nähe zum Strand gefiel ihnen natürlich sehr und auch die kleinen Geschäfte und Gassen, die Falconara ein besonderes Flair geben.

Auf dem Programm für die Woche standen Ausflüge und Besichtigungen in Jesi, Gradara, Ancona und Fabriano. Besondere Highlights waren dabei die Grotte von Frasassi, eine riesige Tropfsteinhöhle, die Stadtbesichtigung von Senigallia und ein Staatsbesuch in San Marino.

Während der Woche festigten sich deutsch-italienische Freundschaften und einem möglichen Wiedersehen im Sommer steht nichts im Wege.

 

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„Wilhelm-Röpke-Schule, eine Schule ohne Rassismus!“ - Ergebnisse der Umfrage (April 2011)

Das behaupten wir von uns, aber ob das auch wirklich stimmt, hat die SMV nachgeprüft.
Im April 2011 hat die Anti-Rassismus Gruppe der Schüler mit Verantwortung unter der Leitung von Marvin Heß und Andreas Mayer eine Umfrage unter 178 Schülern der Wilhelm-Röpke-Schule durchgeführt, deren Ergebnisse am 2. Mai 2011 erstmals veröffentlicht wurden.
Tatsächlich sind 89% der „ur-deutschen“ Schüler mit Schülern mit Migrationshintergrund befreundet. Nicht ganz so gut sah es bei den Vorurteilen aus. Lediglich 54% gaben an absolut keine Vorurteile zu haben, während 30% zugaben einige wenige Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund zu haben.

Dass die Schule sich öffentlich gegen Rassismus bekennt, ist mit 89% der breiten Allgemeinheit bekannt. Mit 87% würden die meisten, aber immer noch nicht alle Eltern eine Beziehung ihrer Kinder mit einem nicht deutschstämmigen Menschen befürworten. Leider mussten 35% der Schüler bereits negative Erfahrungen mit Menschen mit Migrationshintergrund machen. Besonders häufig wurden Aggressivität, Beleidigungen und Kulturintoleranz genannt. Während praktisch alle Schüler gerne Urlaub im Ausland machen, interessieren sich nur zwei Drittel tatsächlich für die Kultur in ihrem Urlaubsland.
Insgesamt scheint die Wilhelm-Röpke-Schule sehr mutige Schüler zu haben, da fast drei Viertel bei der Umfrage angaben diskriminierten Menschen helfen zu wollen, auch wenn für sie dadurch Nachteile entstünden.



Dass Rassismus ein Problem ist, darin sind sich fast alle Schüler einig. Lediglich 11% der Schüler sehen Rassismus als geringes oder gar kein Problem an. Warum 13% der Schüler schon einmal diskriminiert wurden, hat verschiedene Gründe. Neben Hautfarbe und Migrationshintergrund scheinen auch Musikgeschmack und Körperfülle eine große Rolle zu spielen.
Die SMV möchte mit dieser Umfrage ein klares Bild der aktuellen Situation schaffen und die Schüler, sowie die Öffentlichkeit für das immer noch aktuelle Thema Rassismus und Diskriminierung sensibilisieren. Schließlich sind wir alle Menschen, die miteinander respektvoll umgehen sollten.

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SMV heißt „Schülermitverantwortung“und nicht „ Schülermitverwaltung“ (April 2011)

Wer verwaltet, führt lediglich Aufgaben aus, die andere ihm übertragen. Schüler/innen, die mitverantworten, ergreifen Initiative, bringen Dinge in Bewegung, geben Anregungen.
In diesem Sinne ist die Schule auch die beste Schule für die Demokratie, denn Demokratie muss gelernt, erfahren und gelebt werden.
Klassensprecher werden gewählt, sind in der SMV vertreten und wählen ihrerseits den Schülersprecher. Die Grundlinien der SMV-Aktivitäten werden jedes Jahr im November beim SMV-Tag festgelegt. Im Vordergrund der Planungen stehen soziale, kulturelle und politische Projekte.
So übernimmt die SMV traditionell die Bewirtung beim Berufsinformationstag der Schule. Am Nikolaustag haben die Schüler/innen die Möglichkeiten lieben Menschen einen Gruß durch den „Nikolaus“ überbringen zu lassen. Bei der Gelegenheit waren auch schon Knecht Ruprecht und einige Engel im Schulhaus unterwegs. Die Einnahmen dieser Aktionen werden für wohltätige Zwecke wie UNICEF oder die SOS-Kinderdörfer gespendet. Am Welt-AIDS-Tag sammeln die Schüler/innen der SMV jedes Jahr etwa 400,00 € an Spenden. Einige Male nahmen die Schüler/innen auch an der Aktion „Tagwerk“ teil und spendeten ihren Tagesverdienst.

Die Wilhelm-Röpke-Schule nimmt an dem Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ teil. So ist es selbstverständlich, dass die SMV jedes Jahr eine Veranstaltung zum Thema plant. Es wurden z. B. schon Zeitzeugen eingeladen, die über ihre Erlebnisse im KZ berichteten und die Schüler/innen der Schule besuchten gemeinsam ein Theaterstück, das zu mehr Toleranz gegenüber Ausländern aufrief.

Im letzten Jahr spendete die SMV für einen „Stolperstein“. Diese „Stolpersteine“ sind in Ettlingen vor den Häusern eingelassen, in denen ehemals Juden wohnten, die deportiert wurden.

Link zum Bild:

Die Schülersprecher Nils Seele und Andreas Mayer werden auch dieses Jahr wieder mit der SMV den „Marktplatz der Nationen“ organisieren. Die Schüler/innen der Wilhelm-Röpke-Schule werden Köstlichkeiten aus ihren Herkunftsländern anbieten und den Abend mit Tänzen, einem Quiz und Informationen über ihre Heimat gestalten. Außerdem werden Schüler aus Berufsschulklassen im Vorfeld des Abends im Rahmen eines Wettbewerbs der Frage nachgehen, ob ein Migrationshintergrund sich als vorteilhaft bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz erweisen kann und ihre Ergebnisse an diesem Abend präsentieren.

Zu den Aufgaben der Schülervertreter gehört es auch, an der Schulkonferenz teilzunehmen und auf dieser Ebene die Interessen der Schülerschaft zu vertreten.

Demokratie lernen und leben ist keine Zusatzaufgabe für die SMV, es ist das Wesen der SMV.

 

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Schulleiter aus Montenegro informieren sich über innovative Lehr- und Lernmethoden (März 2011)

Der stellvertretende Schulleiter der Wilhelm-Röpke-Schule, Studiendirektor Rainer Richter, begrüßte die Delegation aus Montenegro. Anschließend stellte Studiendirektor Kurt Fetzer insbesondere die Kaufmännische Berufsschule mit dem Ausbildungsberuf „Reiseverkehrskaufmann/-frau“vor. Die Besucher aus Montenegro interessierten sich sehr für die Organisation des Unterrichts in Block- und Teilzeitunterricht, die Ausbildungsinhalte, den Ablauf der Prüfung und den Projektunterricht. Im Anschluss nahmen sie an einer Unterrichtsstunde in einer Reiseverkehrs-Klasse teil. In dieser Stunde präsentierte eine Schülerin ein Projekt zum Thema „Florida“.

Danach fand ein reger Austausch mit Herrn StD Fetzer und Herrn StD Günthner, dem Fachlehrer für Projektkompetenz, statt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen Themen wie Unterrichtsformen, Bewertung von Schülerleistungen sowie die Struktur, Inhalte und Organisation der Dualen Ausbildung in Baden-Württemberg.

Zum Abschluss stellte ein Mitglied der Delegation das Land Montenegro in Form einer Powerpoint-Präsentation vor und überreichte als Dankeschön dem Abteilungsleiter ein Bildband von Budva, der Stadt in Montenegro, aus der die meisten Delegierten kamen, und sprach eine herzliche Einladung zum Gegenbesuch aus.

 

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SMV-Umfrage: Wie zufrieden ist unsere Schülerschaft mit der WRS? (Feb 2011)

Die Schülermitverwaltung (SMV) wollte es wissen und führte unter den Schülern und Schülerinnen, die in diesem Schuljahr neu an die Schule kamen, eine Umfrage durch.

Für 91,3% der Schüler/innen war die Wilhelm-Röpke-Schule die Wunschschule. Sie fühlen sich in ihren Klassen wohl (95,6%) und ebenso in ihren Klassenzimmern (82,6%). Auf die Frage, „ Fühlst Du Dich von den Lehrkräften in fachlicher und menschlicher Hinsicht gut betreut?“, antworteten Dreiviertel der Befragten mit „Ja!“

Die Wilhelm-Röpke-Schule ist seit 2006  „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Sie gehört damit zu den 17 Schulen in Baden-Württemberg, deren Schüler/innen sich zum gewaltfreien und respektvollen Umgang miteinander bekennen – ohne Diskriminierung und Rassismus. Erstaunlich war, dass über die Hälfte der neuen Schüler/innen bereits vor ihrem Schulantritt darüber informiert waren. Das spricht für die Mundpropaganda und die Informationen auf der Homepage der Schule. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass sich über 93% der neuen Schülerinnen und Schüler dazu bereit erklärt haben, das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu unterstützen

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Unternehmensgrün - Die WRS auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften
oder die Frage: Sanierung oder Neubau
(Feb 2011)

Seit Beginn des Schuljahres arbeitet an der Schule eine Schülergruppe zum Thema „Schule der Zukunft“.

Unternehmensgrün, der Bundesverband der grünen Wirtschaft und das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg unterstützen die engagierten Schüler/innen und die betreuenden Lehrer/innen und die Firmen Gerold Weber Solartechnik GmbH und Montanes GmbH bei der Umsetzung des Projektes.
Warum machen die Schüler/innen so begeistert mit?

Sie lernen Teamfähigkeit und können sich mit dem wichtigen Thema Umweltschutz befassen. Die beteiligten Firmen vermitteln den Schüler/innen Methoden der nachhaltigen Energiegewinnung und berücksichtigen dabei alle Aspekte regenerativer Energiegewinnung unter wirtschaftlichem Mitteleinsatz.
Ziel ist die Gegenüberstellung einer Schulbausanierung und eines Schulneubaus für die Wilhelm-Röpke-Schule aus energetischer Sicht.

Angesichts der schwierigen Überlegungen des Schulträgers, welcher Weg endgültig eingeschlagen werden soll, kann die Präsentation der Gruppe im März im Landratsamt ein entscheidender Beitrag sein. Die Teilnehmer an dem Projekt freuen sich auf diesen Tag.

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Schnuppertag für Hauptschüler (Feb 2011)

33 Schüler und Schülerinnen aus den achten und neunten Klassen der Schillerschule und der Pestalozzi-Schule in Ettlingen sowie der Hans-Thoma-Schule in Malsch hatten ihren ersten „Schultag“ an der Wilhelm-Röpke-Schule.

Sie wurden von StD Wolfgang Günthner begrüßt, der die Möglichkeiten erläuterte, die die Wirtschaftsschule bietet. Danach setzten sie sich für drei Stunden in den Unterricht der Wirtschaftsschüler.
Am Ende des Vormittags hatten die Hauptschüler/innen Gelegenheit sich mit  Schülern und Schülerinnen der ersten Klasse der Wirtschaftsschule auszutauschen und Fragen zu stellen, bevor sie sich zu einem Rundgang durch die Schule aufmachten.

„Ich bin beeindruckt von dem großen Gebäude und  die Lehrer sind alle sehr freundlich“, sagte eine Schülerin, nachdem sie am Unterricht in  Englisch, Mathematik und BFK (Berufsfachliche Kompetenz) teilgenommen hatte.
Das Fach BFK umfasst betriebs- und volkswirtschaftliche Inhalte sowie Buchführung, kaufmännisches Rechnen und Datenverarbeitung. Mit der Fachschulreife haben die Schüler/-innen gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da sie bereits über kaufmännische Kenntnisse verfügen. In der Wirtschaft wird dieser Abschluss seit langem geschätzt. Manche Betriebe gewähren bei entsprechend guten Noten sogar eine Ausbildungsverkürzung. Auch der Weg zum Abitur im Wirtschaftsgymnasium steht den Absolventen der Wirtschaftsschule offen.

Der „Schnuppertag“ findet bereits seit 2005 in Kooperation mit den Ettlinger Realschulen statt. Nun hatten zum ersten Mal auch die Hauptschüler aus der Region die Gelegenheit sich ohne Umwege über ihre Möglichkeiten an der Wirtschaftsschule zu informieren.

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Chemiepraktikum auf der Experimenta (Nov 2010)

Am 29. / 30.11 unternahm der Chemiekurs von Frau Streb einen Ausflug zur Experimenta nach Heilbronn. Schwerpunkt des Ausfluges war die Aspririnherstellung. Der Praktikumstag der jungen Chemiker begann früh. Gegen 7:30 Uhr machten sich die einzelnen Gruppen auf den Weg von Karlsruhe nach Heilbronn. Um 9:30 Uhr begann das Schülerpraktikum in der Experimenta. Nach einer kurzen Sicherheitsbelehrung, wurden die Schüler erstmal mit dem Begriff Acetylsalicylsäure, kurz „Aspirin“ bekannt gemacht. Das Interesse der angehenden Chemiepraktikanten wurde geweckt.
Nach einer guten halben Stunde begann der praktische Teil des Chemieprojekts.
Die Schüler wurden in 5er Gruppen aufgeteilt, um die einzelnen Themenbereiche der Aspirinherstellung abzudecken. Themengebiete der Gruppen waren:

„Aspirinsynthese“, „Schmerzmittellöslichkeit“, „Produktanalyse im Chromatographen“, „Schmelzpunktbestimmung“ und die „Dünnschichtchromatographie“.
Mit der entsprechenden Schutzkleidung (Kittel, Handschuhe und Schutzbrille) machten sich die einzelnen Gruppen mit großer Begeisterung an die Arbeit.
Jede Gruppe hatte einen eigenen Kursleiter, dieser konnte den Schüler nützliche Ratschläge erteilen und im  Notfall bei kleineren oder größeren Problemen eingreifen. Die Schüler konnten nun ihre theoretischen Kenntnisse aus dem Chemieunterricht, praktisch anwenden. Die einzelnen Versuche wurden in einem Skript  protokolliert.



Nach dreistündiger praktischer Arbeit wurden die jungen Praktikanten in die wohlverdiente Mittagspause entlassen. Manche nutzen die Mittagspause um die interessante Ausstellung in der Experimenta über verschiedene Themengebiete zu entdecken. Für andere stand die Stärkung und das Tanken frischer Energie im Vordergrund. Nach einer guten Stunde machten sich die jungen Chemiker wieder an die Arbeit.

Die einzelnen Gruppen wechselten jetzt ihre einzelnen Aufgabenbereiche. Nachdem die verschiedenen Gruppen ihre Aspirinherstellung abgeschlossen hatten, kam es in einer größeren Diskussionsrunde zur Auswertung der Ergebnisse. Diese wurden mit Hilfe des Gaschromatographen ausgewertet.  Die Ergebnisse der Chemiepraktikanten konnten sich durchaus sehen lassen.
Das Praktikum wurde gegen 16:00 Uhr mit dem Abschluss der Auswertung für beendet erklärt. Erschöpft und doch stolz auf sich, machten die „Aspirinexperten“ sich auf den Heimweg Richtung Karlsruhe.   
Das Chemiepraktikum war eine gute Möglichkeit für die Schüler ihre theoretischen Kenntnisse aus dem Unterricht praktisch anzuwenden und unter professionellen Bedingungen arbeiten zu können.

Dennis Homann & Shazhad Gul

zur Bildergalerie: E3

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Austausch mit Kikinda (Nov 2010)

„Der Schüleraustausch ist eine sehr positive Sache.“ Das war auch das Urteil der deutschen Eltern am Ende des einwöchigen Aufenthalts der serbischen Schüler/innen bei ihren deutschen Partnern. Die Wilhelm-Röpke-Schule ist eine von 30 Schulen, die einen Schüleraustausch mit Serbien anbieten. Das Lehrerteam Rother/Rother und die Fachabteilungsleitung des Berufskollegs haben den Austausch intensiv vorbereitet.

Die 18 Schüler/innen aus Serbien und ihre deutschen Partner/innen hatten vor dem Austausch über Facebook Kontakt aufgenommen und wurden deshalb sehr schnell „warm“ miteinander. Nach der Begrüßung in der Wilhelm-Röpke-Schule mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee lernten sie ihre Gastfamilien kennen.
Bei einer Stadtbesichtigung Ettlingens und einem Stadtrundgang durch Karlsruhe am nächsten Tag gewannen sie erste Eindrücke der Region.

Sie wurden von der Oberbürgermeisterin G. Büssemaker im Rathaus empfangen, ebenso vom serbischen Generalkonsul Jancovic in Stuttgart. Das serbisch-deutsche Austauschprojekt erhält breite politische Unterstützung in beiden Ländern.
In Stuttgart besuchten die serbischen Schüler/innen das Daimlermuseum. Sie besichtigten auch nach Vermittlung durch Herrn Stößer von der IHK Karlsruhe das Mercedes-Benz-Werk in Rastatt und waren sehr beeindruckt von Deutschland als Autostandort.

An einem Vormittag nahmen die serbischen Schüler/innen am Unterricht ihrer Austauschpartner teil.
In mehreren Workshops lernten die Schüler/innen die unterschiedlichen Kulturen kennen und erarbeiteten sich Wissenswertes über Geschichte, Landeskunde und Esskultur und erstellten einen Sprachführer „Serbisch – Deutsch“. Die serbischen Schüler/innen stellten ihre Kultur sehr lebendig vor, indem sie Tänze in Landestracht darboten und serbische Lieder sangen.

In der Schule in Kikinda gibt es eine Übungsfirma, wie sie auch die Wilhelm-Röpke-Schule für die Schüler/innen des Berufskollegs hat. Daher war es besonders spannend für sie an der Messe der Übungsfirmen in Freiburg teilzunehmen. Natürlich blieb auch genügend Zeit für einen Bummel durch die Freiburger Innenstadt und für einen Besuch des Münsters.

Nach dem Ausflug nach Straßburg feierten die Schüler/innen ihren Abschied. Es gab Tränen, als die Serbischen Schüler/innen früh morgens ihre 18stündige Rückfahrt nach Kikinda antraten. Zwischen den Schüler/innen sind Freundschaften entstanden, aber auch zwischen den begleitenden Lehrer/innen. Sie freuen sich auf den Gegenbesuch in Kikinda im März 2011.

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Lebensnaher Biologieunterricht (Nov 2010)

Zwei Schulstunden  lang brachte Frau Dr. Antje Ulmer die gynäkologische Praxis in die Schule.

Was passiert während der Pubertät? „Wenn der weibliche Körper ein Gebäude wäre, müsste es eigentlich für einige Zeit wegen Umbau geschlossen werden“, sagt Dr. Antje Ulmer. So aber, muss „Frau“ durch die spannende Zeit der Pubertät.

Zwei Schulstunden  lang brachte Dr. Antje Ulmer die gynäkologische Praxis in die Schule. Die 15- bis 17jährigen Schülerinnen der ersten Wirtschaftsschulklassen hatten die Gelegenheit Fragen zu stellen und viele Informationen zu Themen wie Pubertät, Zyklus, Schwangerschaft, Verhütung und sexuell übertragbare Krankheiten zu erhalten.
Dr. Antje Ulmer verstand es so selbstverständlich über die Themen zu erzählen, die die Schülerinnen in diesem Alter bewegen, dass ein reger Austausch zustande kam.

Zeitgleich konnten die Schüler der Klassen dem Biologielehrer der Schule, Karl Angele, Fragen stellen, die „Mann“ immer schon stellen wollte.

In der „Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e.V.“ (ÄGGF) haben sich bundesweit Ärztinnen zusammengeschlossen, die in Doppelstunden die jungen Mädchen und Frauen im Klassenzimmer beraten. „Wir wollen durch mehr Wissen um die Vorgänge im Körper auch eine verstärkte Körperakzeptanz bei den jungen Frauen  erreichen. Das Gefühl für den eigenen Körper ist eine wichtige Vorbeugung gegen psychosomatische Erkrankungen wie z. B. Essstörungen.“ Die ÄGGF sieht ihre Beratungstätigkeit als Zusatzangebot zum normalen Biologieunterricht.

Frau Dr. Ulmer und Herr Angele

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WRS wieder Comenius-Schule (Nov. 2010)

„Developing Healthy Schools as a means to achieve equal opportunities”, so heißt das gemeinsame Projekt im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen. Drei europäische Schulen aus Frankreich, Italien und Deutschland arbeiten zwei Jahre eng zusammen.

Schüler/innen und Lehrer/innen werden die Partnerschulen besuchen und die Besonderheiten des Gastlandes kennen lernen. Dann geht es zum Beispiel auch um die Entwicklung und Erprobung von Bewegungs- und Entspannungspausen im Unterricht, Hygienemaßnahmen  und gesundes Essen in der Schule. Anschließend wird alles dokumentiert und im Netz veröffentlicht.

In der  vergangenen Woche trafen sich die Delegationen der teilnehmenden Partnerschulen in Ettlingen, um die  Eckpunkte für das Zweijahresprogramm festzulegen. Frau Hinse und ein Lehrerteam der Wilhelm-Röpke-Schule kümmerten sich intensiv um die Gäste.

In entspannter Atmosphäre wurden gute Absprachen getroffen und anschließend erkundeten die italienischen und französischen Gäste die Umgebung. Speziell der Beginn der närrischen Zeit am 11.11.2010 in der Innenstadt von Ettlingen beeindruckte sie gewaltig. Sie freuen sich auf weitere Treffen in Frankreich, Italien und in Ettlingen.

Die Partnerinnen im Comeniusprojekt auf der Dachterrasse der Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen

 

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„Wirtschaft macht Schule“ – Kooperation mit der Barmer GEK (Okt 2010)

Welche Fragen kommen im Vorstellungsgespräch auf mich zu? Wie verhalte ich mich richtig?“ waren häufig gestellte Fragen der Schüler/innen der zweijährigen Berufsfachschule.

Die Schüler/innen erhielten Informationen über den Ablauf einer Bewerbung und die Besonderheiten des Assessmentcenters.

Die Leiter der Abteilung der zweijährigen Berufsfachschule, Herr StD Günthner und sein Mitarbeiter, Herr StR Rother, ermöglichten diese Kooperation mit der Barmer GEK und der Firma Walter Services.

Die Barmer GEK und Walter Services vermittelten durch ihre Vertreter, Herr Fahrer, Frau Fiebig und Herr Schirmag von der Barmer GEK und Frau Khan von Walter Services, den Schüler/innen der Berufsfachschule den Ablauf einer Bewerbung.

„Wirtschaft macht Schule“ ist ein von der IHK angeregtes  Projekt, in dem Betriebe aus der Region in die Schulen gehen, um den Schülern und Schülerinnen die betriebliche Praxis zu übermitteln.

Neben den Inhalten der schriftlichen Bewerbung (Anschreiben und Lebenslauf) und dem richtigen Verhalten beim Vorstellungsgespräch legten die Vertreter der Unternehmen den Schwerpunkt des Vormittags auf das Assessment Center. Die Schüler/innen hatten die Gelegenheit an  einem Assessment Center in spielerischer Weise teilzunehmen.

Die Schüler/innen der Berufsfachschule werden durch ihre Erfahrungen im Rollenspiel jetzt deutlich bessere Chancen haben einen Ausbildungsplatz zu erhalten.

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Prepararsi al futuro - Praktikum in Siena (Sept 2010)

In der letzten Septemberwoche konnten 15 Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Röpke-Schule wieder ein Praktikum in Siena machen.
Lehrerinnen der Partnerschule Sallustio Bandini fanden für sie in Hotels, Reisebüros und in Büros der Universität interessante und spannende Tätigkeiten.

Begleitet wurden die deutschen Schülerinnen und Schüler von den Fachlehrerinnen, Frau Hinse und Frau Cabo, die auch in der kurzen Zeit alle im Praktikum besuchten.

Frau Kerth, die Schulleiterin, begleitete die Gruppe und nutzte den Aufenthalt für intensive Gespräche mit der Schulleiterin der Partnerschule und besiegelte die Partnerschaft per  Unterschrift. 
Ein Interview in der IHK Siena, in dem die Chancen eines solchen Praktikums herausgestellt wurden, rundete den erfolgreichen Besuch ab.

Im Oktober werden die italienischen Schüler/innen zum Gegenbesuch erwartet. Auch sie können in deutschen Betrieben „Arbeitsluft schnuppern“.

 

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Schüleraustausch mit Israel (Sept 2010)

18 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 1 (12. Klasse) des Beruflichen Bildungszentrum besuchten Ende September 2010 Sha’ar Hanegev in Israel. Sie wurden von Frau Hölig und Frau Gerster, Lehrerinnen am Bildungszentrum, und Frau Herb vom Landratsamt, dem Schulträger, begleitet.

Vor den Sommerferien waren die israelischen Schüler/innen in Ettlingen. Sie freuten sich nun, die deutschen Partner in ihren Familien willkommen zu heißen. Die Schüler/innen wohnten in verschiedenen Kibbuzim in Sha’ar Hanegev, der Partnerregion des Landkreises Karlsruhe nahe des Gazastreifens.

Es erwartete sie ein dichtes, ereignungsreiches Programm: Jerusalem mit der Altstadt und der Klagemauer, Tel Aviv und Jaffa mit den bunten Märkten. Bei einem Besuch der Yad Vashem, einer Holocaust-Gedenkstätte, legten die Jugendlichen im Tal der Gemeinden, wo auch Karlsruhe vertreten ist, zum Gedenken an die Opfer Blumen nieder.
Bei Beesheva, das in der Wüste liegt, erwartete sie ein typisches Essen im Beduinenzelt. Die Mutigeren konnten sich auf den Rücken eines Kamels schwingen.
Da es fast 43 Grad hatte, war das tägliche Bad im Mittelmeer immer sehr willkommen.

Die Schüler/innen fanden das Leben im Kibbuz und die ganz andere Kultur sehr beeindruckend. Ihr Aufenthalt fiel mit dem Sukkot, dem einwöchigen Laubhüttenfest, zusammen. Im Garten –oder auch auf dem Balkon- werden Laubhütten aufgebaut, in denen man während des Festes isst und feiert.
Es war ebenfalls ein glücklicher Zufall, dass am Abschiedsabend das Simchat Thora gefeiert wurde. Es ist ein fröhliches Fest, das mit Musik und Tanz auf der Straße gefeiert wird. Zu diesem Ereignis werden die Thorarollen aus der Synagoge geholt und die Menschen tanzen mit ihnen auf der Straße.

Wieder in Ettlingen waren sich die Schüler/innen einig, dass die vielfältigen Eindrücke lange im Gedächtnis haften werden und die persönliche Kontakte unbedingt lebendig gehalten werden

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Personelle Veränderung an der Schule (Sept 2010)

Seit dem neuen Schuljahr verstärkt Tabea Hölig das Kollegium der Schule.
Sie studierte Wirtschaftspädagogik mit den Wahlfächern Spanisch und Informatik an der Universität Mannheim. Ihr Schulpraktikum absolvierte sie in einer Deutschen Schule in Cali, Kolumbien.

Vor ihrem Studium machte sie nach dem Abitur eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Neben ihrer Ausbildung im Reisebüro musste sie auch die kaufmännische Berufsschule besuchen, die ihr sehr gut gefiel. Mit der Zeit entstand der Wunsch, Lehrerin an solch einer kaufmännischen Schule zu werden.

Tabea Hölig durchlief ihr Referendariat an der Wilhelm-Röpke-Schule. Sie freut sich darauf, nun als Studienassessorin weiterhin an der Schule tätig zu sein.


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Schüleraustausch mit Serbien im Dezember 2010

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Verbänden und Institutionen in Baden-Württemberg und den Pilotschulen in Serbien , die das Projekt der GTZ „Reform der beruflichen Bildung in Serbien“ durchführen, bahnt sich ein neuer Austausch an.

Der Schulleiter und zwei Lehrerinnen der beruflichen Schule waren für vier Tage aus Kikinda gekommen, um den  Schüleraustausch mit der Wilhelm-Röpke-Schule vorzubereiten.

Wenn alles klappt, werden die serbischen Schülerinnen und Schüler in Familien und in der Schule ganz neue Eindrücke über Deutschland sammeln können.

Auch die IHK Karlsruhe unterstützt die Wilhelm-Röpke-Schule  und wirbt für die Idee, dass Auszubildende von  Betrieben aus Karlsruhe und dem Landkreis Karlsruhe an dem Austausch teilnehmen.

Für die neuen Schüler/innen des kaufmännischen Berufskollegs ergibt sich bei einer Teilnahme an dem Programm die Möglichkeit ein Praktikum in Serbien zu absolvieren.  In der Schule in Kikinda wird auch das Fach Deutsch unterrichtet,  in den Betrieben könnten die Schüler/innen dann ihre Englischkenntnisse anwenden.

Beim Stadtrundgang durch Ettlingen und durch den freundlichen Empfang im Ettlinger Rathaus wurden die positiven Eindrücke bei den serbischen Gästen vertieft.

v.l.n.r.
Zora Gavrancic, Jörg Rother, Milica Golusin, Tomislav Bartolic

 

 

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