(vorläufige) Regelungen für das Schuljahr 2020/21 (Juli´20)

Auszüge aus dem Konzept des Kultusministeriums für das kommende Schuljahr

Im folgenden führen wir Auszüge aus dem Erlass des Ministeriums auf. Das vollständige Schreiben ist als Anlage beigefügt.

  • die Schülerinnen und Schüler werden im kommenden Schuljahr in der Regel im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet,
  • es wird kein Mindestabstand mehr gefordet,
  • Personen, die entweder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu Infizierten hatten oder selbst entsprechende Krankheitssymptome aufweisen, sind vom Unterricht ausgeschlossen;
  • bereits bekannte Hygienevorschriften gelten weiterhin;
  • auf dem Pausenhof und in den Fluren besteht Maskenpflicht;
  • die Abschlussprüfungen der Vollzeitschulen werden etwas nach hinten verschoben, um Lernzeit für das Nachholen von ggf. versäumten Lerninhalten zu gewinnen (die Termine der Berufsschule bleiben bestehen);
  • das Ministerium wird eine Schwerpunktsetzungen für die Abschlussprüfungen vornehmen, um die Konzentration auf die Kernkompetenzen zu ermöglichen - endgültige Details liegen noch nicht vor;
  • grundsätzlich werden alle Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Unterricht erbracht wurden, in die Leistungsfeststellung einbezogen. Dies schließt auch ein, dass Unterrichtsinhalte, die im Fernunterricht erarbeitet, geübt oder vertieft wurden, Gegenstand einer Leistungsfeststellung sein können;
  • Eltern; die nicht wollen, dass ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt, können dies der Schule formlos anzeigen und vom Schulbesuch absehen. Bei volljährigen Schülerinnen und Schülern erfolgt die Anzeige durch diese selbst. Die Entscheidung wird generell getroffen und nicht für einzelne Tage;
  • Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, werden mit Lernmaterialien versorgt
  • für den Fall, dass das lnfektionsgeschehen neuerliche Klassen- oder Schulschließungen oder díe Wiederinkraftsetzung des Abstandsgebots erzwingt, gilt:
  1. dass Schüler, die keine digitale Ausstattung oder Anbindung haben, sollen von
    der Schule ausgestattet werden;
  2. Schüler erhalten durch die Lehrkräfte in jedem Fach/Bereich Aufgaben, die im Regelfall mindestens einmal wöchentlich gestellt und bearbeitet werden.
  3. Für den Fall, dass das Abstandsgebot wieder in Kraft gesetã werden muss, wírd erneut ein Mischbetrieb (z. B. ,,rollierendes System") aus Präsenz- und Fernlernphasen zu etablieren sein.

 Wir sind gespannt, wie das kommende Schuljahr ablaufen wird.

Über Neuerungen bzw. Änderungen werden wir Sie zeitnah informieren.




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